Fortsetzung zur Besichtigungstour in 'Jaipur'.
Bevor 'Mohamed' unser TukTuk Fahrer uns hoch zum "Fort Amber" fuhr,
brachte er uns erst zur Grabstelle "Royal Gaitor", die auf dem Weg zum 'Fort' liegt...


Die Bilder zum "Fort Amber" hatten wir bereits im Teil III gepostet...
(http://indien-2017.blogspot.in/2017/10/jaipur-teil-iii-hoch-zum-fort-amber.html)
Nachdem wir von dort wieder runter waren, gönnten wir uns erstmal eine Mahlzeit in einem kühlen AC/Restaurant am Parkplatz gegenüber...nicht schön, aber schön kühl...das war uns nun wichtiger.
Danach stand auf 'Mohamed's' Tourplan die Besichtigung eines "Elephant-Camp"...
Die liebe Sylvie wollte unbedingt, die indische Ausgabe der Dickhäuter sehen, streicheln,füttern gegebenenfalls auch mal drauf sitzen (?!)
Also fuhr uns 'Mohamed' zu einem ihm bekannten 'Mahoud', der sich dann unserem Wunsch, zum Wohle seiner Elefanten annahm und uns alles zeigte und erklärte, gegen eine geringe Gebühr.
Er hieß "Mister Babu" und kommt aus einer Familie von 'Mahouds' die seit 4 Generationen mit Elefanten lebt, trainiert und dadurch auch Geld verdienen muss.
Jeder Elefant frisst einem natürlich die Haare vom Kopf, das kann man sich, glaube ich vorstellen oder ?

Im Camp von 'Babu' leben nur 3 weibliche Elefanten, da diese ungefährlicher sind als die 'Bullen'. Aber auch sie brauchen mindestens jeder 40 Kg Stroh am Tag, dazu hunderte Liter Wasser und diverse Bananen und Medizin.
Der 'Elephas maximus indicus' die kleinere Variante des afrikanischen Elefanten ist aber auch nur eine von drei asiatischen wiederum.
Sie alle jedoch sind vom Aussterben bedroht da ihre natürlichen Lebensräume bekanntermaßen immer kleiner werden.
Zu erkennen ist der Unterschied am eindeutigsten an der Größe der Ohren, besonders die der Bullen. Während der afrikanische Elefant diese "Riesenlöffel" hat, ist der indische da viel kleiner 'aufgestellt'.
So nun zum Abschluss noch der Versuch eines Elefantenrittes...

klappte nicht wirklich so gut, da fühlte sich jemand unwohl in luftiger Höhe...
Nachdem wir auch das durch hatten stand noch das "Tal Mahal", der "WaterPalace" auf dem Plan, also hin, geguckt, Fotos gemacht und gut...
Das war's dann mit Jaipur. Für diesen Tag waren wir durch und auch platt. Nun hieß es ausschlafen, da wir am nächsten Morgen um 09.00 schon die Weiterreise nach
antraten.
Donnerstag, 28. September 2017-
Diesmal testeten wir das indische Verkehrsmittel Bus. Die Fahrt von Jaipur nach Agra beträgt ungefähr ähnlich viel, wie von Delhi nach Jaipur. Also auch ca. 4-5 Stunden Fahrt.
'Mohamed' fuhr uns auch an diesem morgen, für'nen schmalen Taler zur Busstation von Jaipur.
Weit hatte er es eh nicht, sie lag fast um's Eck.
egal, rein mit uns und ab dafür!
Pünktlich um 09.00 Uhr gings los Richtung 'AGRA', der Stadt des "Taj Mahal"
Wir hatten einen Sitzplatz und einen 'Sleeper' gebucht und auch beides bekommen, Sitzplatz eng, 'Sleeper' ausgelegen... egal...Indien halt!
Wir waren mit noch einm englischen Pärchen, die einzigen Touris im Bus, schön so bestaunt zu werden.
vorne beim Fahrer, wie immer bei solchen Touren...
ausgelassene Arbeitsstimmung,...
"Shiva" fährt ja auch mit!!
( und die anderen glücksbringenden Götter )
und wie immer unterwegs, Kühe..., ok! KUH!
Verkehrsmäßig lief es auch wie gewohnt...jeder machte was er wollte, was halt grad ging...
Sagte ich eigentlich schon, dass die Inder die Erfinder der "Hupe" sind, hier "Horn" genannt...
"Blow Horn" ein berühmter LKW Fahrer ihn trafen wir hier oft, ständig sogar !!.
Die einzige Regel an die sich die Inder im Strassenverkehr übrigens strikt halten, egal was passiert, Hupen geht immer...hilft zwar nichts aber alle wissen dass "Ich" komme... hier durch will oder überhole...
Dieser Kandidat hier hielt sich übrigens gefühlte 20 Minuten konsequent an das 'deutsche' "Rechtsfahrgebot"...in Indien!
Unser Busfahrer machte das, wozu er deutlich lesbar aufgefordert wurde, half nur nichts...er blieb auf der Überholspur, mit seinem Traktor und den 20 km/h
mittlerweile gewohnt, schnappten wir uns ein 'Tuk', ich sagte die Adresse, den Namen des Hotels und losging es...
Alles weitere dann im nächsten Post zu 'Agra & dem Taj Mahal'
brachte er uns erst zur Grabstelle "Royal Gaitor", die auf dem Weg zum 'Fort' liegt...


Nachdem wir uns diese schöne und völlig leere Grab und Mausoleumsstätte dann angeschaut hatten und es schafften diesen Ochsen noch rechtzeitig auszuweichen, ging es weiter.
Die Bilder zum "Fort Amber" hatten wir bereits im Teil III gepostet...
(http://indien-2017.blogspot.in/2017/10/jaipur-teil-iii-hoch-zum-fort-amber.html)
Nachdem wir von dort wieder runter waren, gönnten wir uns erstmal eine Mahlzeit in einem kühlen AC/Restaurant am Parkplatz gegenüber...nicht schön, aber schön kühl...das war uns nun wichtiger.
Die liebe Sylvie wollte unbedingt, die indische Ausgabe der Dickhäuter sehen, streicheln,füttern gegebenenfalls auch mal drauf sitzen (?!)
Also fuhr uns 'Mohamed' zu einem ihm bekannten 'Mahoud', der sich dann unserem Wunsch, zum Wohle seiner Elefanten annahm und uns alles zeigte und erklärte, gegen eine geringe Gebühr.
Er hieß "Mister Babu" und kommt aus einer Familie von 'Mahouds' die seit 4 Generationen mit Elefanten lebt, trainiert und dadurch auch Geld verdienen muss.
Jeder Elefant frisst einem natürlich die Haare vom Kopf, das kann man sich, glaube ich vorstellen oder ?
Im Camp von 'Babu' leben nur 3 weibliche Elefanten, da diese ungefährlicher sind als die 'Bullen'. Aber auch sie brauchen mindestens jeder 40 Kg Stroh am Tag, dazu hunderte Liter Wasser und diverse Bananen und Medizin.
Der 'Elephas maximus indicus' die kleinere Variante des afrikanischen Elefanten ist aber auch nur eine von drei asiatischen wiederum.
Sie alle jedoch sind vom Aussterben bedroht da ihre natürlichen Lebensräume bekanntermaßen immer kleiner werden.
Zu erkennen ist der Unterschied am eindeutigsten an der Größe der Ohren, besonders die der Bullen. Während der afrikanische Elefant diese "Riesenlöffel" hat, ist der indische da viel kleiner 'aufgestellt'.
klappte nicht wirklich so gut, da fühlte sich jemand unwohl in luftiger Höhe...
Nachdem wir auch das durch hatten stand noch das "Tal Mahal", der "WaterPalace" auf dem Plan, also hin, geguckt, Fotos gemacht und gut...
Das war's dann mit Jaipur. Für diesen Tag waren wir durch und auch platt. Nun hieß es ausschlafen, da wir am nächsten Morgen um 09.00 schon die Weiterreise nach
antraten.
Donnerstag, 28. September 2017-
Diesmal testeten wir das indische Verkehrsmittel Bus. Die Fahrt von Jaipur nach Agra beträgt ungefähr ähnlich viel, wie von Delhi nach Jaipur. Also auch ca. 4-5 Stunden Fahrt.
Kartenquelle: https://www.openstreetmap.de/
Gebucht hatten wir die Tickets am Abend zuvor, bei einer Reiseagentur, die im 'Loose' als zuverlässig empfohlen wurde und auch zufällig, hinter unserem Hostel 'Moustachè" ihr Büro hatte. (Den Namen kann ich bei Bedarf nachreichen...)
Morgens um 08.30 Uhr angekommen und 'ready for check in', kamen mir beim Anblick des Busses erste Zweifel...?!
War der Strassenverkehrstauglich ? Pünktlich um 09.00 Uhr gings los Richtung 'AGRA', der Stadt des "Taj Mahal"
Radjastans, schöne, grüne Landschaft zog derweil an uns vorbei...
Bin immer wieder fasziniert, was in anderen Ländern, egal Wo auf der Welt machbar ist, nur nicht bei uns... für Autobahnbenutzung, zahlen, also Geld mein Ich, echte Rupien... problemlos...ausgelassene Arbeitsstimmung,...
"Shiva" fährt ja auch mit!!
( und die anderen glücksbringenden Götter )
und wie immer unterwegs, Kühe..., ok! KUH!
Verkehrsmäßig lief es auch wie gewohnt...jeder machte was er wollte, was halt grad ging...
Sagte ich eigentlich schon, dass die Inder die Erfinder der "Hupe" sind, hier "Horn" genannt...
"Blow Horn" ein berühmter LKW Fahrer ihn trafen wir hier oft, ständig sogar !!.
Die einzige Regel an die sich die Inder im Strassenverkehr übrigens strikt halten, egal was passiert, Hupen geht immer...hilft zwar nichts aber alle wissen dass "Ich" komme... hier durch will oder überhole...
Unser Busfahrer machte das, wozu er deutlich lesbar aufgefordert wurde, half nur nichts...er blieb auf der Überholspur, mit seinem Traktor und den 20 km/h
Bilderrätsel: Finde den Fehler in diesem Bild, Wer macht hier was falsch ?
(Tip: Es herrscht hier "Linksverkehr!!)
Egal, nach jedenfalls, 6,5 Stunden Busfahrt kamen wir gut durchgerüttelt endlich in 'AGRA' an...
Dies Hinweisschild hier war wichtiger auf's Foto zu bekommen...
Irgendwann stoppte der Bus, es hieß nur 'Agra'!! und wir mussten raus...
an, gerade noch recht zum 'Sundowner' auf der tollen Terasse...
und von hier aus konnten wir 'es' dann auch schon das erste Mal sehen, nur kurz, dann wurde es dunkel aber immerhin...
bis dahin *Namastè*
Christian&Sylvie





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