Mittwoch, 27. September 2017

Delhi, Neu Delhi, Old Delhi...Teil I oder: Wo der Rest der "DELHIAner" wohnen kann.

Hallo Deutschland, Namasté !
Am Freitag den 23.9. sind wir ja in Delhi angekommen und nun ist auch schon wieder die Abreise fällig. 
Am Dienstag früh, 26.9., gings es bereits weiter. Von Delhi sind wir nun mit dem Zug nach 'Jaipur' gefahren. Es liegt südlich von Delhi, 4,5 Stunden entfernt.
Hier also eine erste Zusammenfassung der Tage in Delhi (New Delhi), die wir von unserem jetzigen Hostel in 'Jaipur' posten.

Delhi soll laut Reiseführer aus 7 Städten bestehen...unzählige 'Districts'/Bezirke sind es eh...und irgendwo müssen die 20 Mio Menschen ja auch leben...der 'Delhianer' selbst spricht von 30 Mio Einwohnern, wer Recht hat...weiß nur Shiva oder Rama oder sonstwer...
Jedenfalls haben wir festgestellt, dass sie alle zumindest nicht in New Delhi leben, dem Zentrum der Stadt... mit breiten Alleen, viel Grün, Regierungsgebäuden, Palästen, Museen und dem zentralen 'Connaught Place', als Treffpunkt für Essen, Trinken, Shoppen, Kino und Unterhaltung. Alles Tätigkeiten, die der gemeine 'Delhianer' wohl nie erleben wird, da er sich das Leben dort eh nicht leisten kann.

Einige von ihnen lebten dafür schon direkt bei uns auf dem Mittelstreifen, unter der Brücke vor unserem Hotel JIVITESH


Unser Hotel lag im Bezirk 'Karol Bagh' 
(westlich vom Zentrum, der rote Stern) 
Quelle der Karte von: https://www.openstreetmap.de/karte.html
Auf der Map von Delhi / New Delhi  gar nicht so weit weg vom Zentrum, zeigt es sich dann vor Ort aber dass die Dimensionen doch andere sind und man eben in einem anderen Bezirk wohnt.

Hinzu kommt der Verkehr in Delhi, der zwar erträglich war, wie ich fand zumal wir am Wo'ende da waren und deshalb ein Großteil des alltäglicher Geschäftsverkehrs fehlte, den wir dann aber zum Glück noch am Montag erleben durften, als wir eine klassische Sightseeingtour machten und davon ein Großteil der Zeit im Wagen verbrachten, im klimatisierten mit Driver angemieteten.  
Den Wagen mieteten wir im Hotel, dort wurde es uns mit angeboten und so sahen wir wenigstens einige der Sehenswürdigkeiten, die sonst sehr weit entfernt von einander liegen. Dazu aber später mehr...

Den ersten Tag nach Ankunft brauchten wir allerdings erstmal zum ankommen, ausschlafen und 'relaxen', so dass wir erst zum Nachmittag raus "auf die Strasse" kamen. 

Nicht weit, nur ein paar Blocks, bis zur nächsten großen Bahnstation (Metro Karol Bagh) die hier, wie auch in Bangkok oberirdisch fährt, da auf den Strassen dafür eh kein Platz wäre... 

Die Sylvie hat sich dort dann erstmal eine nationale Simmkarte gekauft, da sie einige Videos drehen will um diese auf Youtube hochzuladen. 
Um Kosten zu sparen, wechselte Sie also vom deutschen Anbieter zu Vodafon India und hat nun eine Simmkarte mit Indischer TelefonNummer und 10 GB Datenvolumen für 13 €. Nun kann Sie kann "drehen, drehen und drehen". Dafür war jedoch auch erstmal erforderlich einen Antrag mit ihrem Passfoto auszufüllen. Zum Glück wussten wir das und hatten uns entsprechend gewappnet und alles mit, sonst muss man das erst hier besorgen. Dann musste Sie nochmal 2 Stunden warten bis die Karte aktiviert wurde. Dann wiederum musste man online über das Telefon bei Vodafone die Passportnummer ansagen. 
Der "Automat" bei der Vodafone Registrationsnummer, weiß aber nicht, dass deutsche Pässe Zahlen und Buchstaben im Pass haben, man kommt also an dieser Stelle nicht weiter...da gefordert wird, die Nummer einzugebene.... man hört also immer wieder die gleiche Ansage (Ähnlich toll war es schon beim Visantrag und bei der Railwayticket Buchung).
Wir sind mit dem Problem dann zum Rezeptionist des Hotels und er hat dann am Abend für uns per Telefon, die Sache geregelt und Sylvie ist seit dem am 'Vloggen' (VideoBlog)

Aus 'Karol Bagh', genau genommen von der 'Pusa-Road" der Straße an der unser Hotel lag, machten wir uns noch am gleichen Nachmittag auf zum zentralen Platz in New Delhi, dem 'Connaught Place', wo wir den Abend verbrachten.
Quelle der Karte von: https://www.openstreetmap.de/karte.html

Hierzu nahmen wir uns einen 'TukTuk' und erwischten auch gleich einen richtigen 'Sikh'...

So kam die Sylvie gleich zu ihrer ersten Fahrt, die sie aber auch 'schwer' mitnahm...

Für Sie war das hier alles
"ganz schön viel, auf einmal"...



















Am 'Connaught Place' verbrachten wir dann den ersten Abend und versuchten zuvor noch ein paar Rupien aus dem ATM zu holen was gar nicht so leicht war, genauso wie eine geeigente "Rooftopbar" zu finden.
Der Platz ist ca. zweimal so groß wie unser Berliner "Großer Stern" imTiergarten und vollständig als Kreisverkehr für den Verkehr frei. 
Im Inneren des Platzes ist eine sehr große Parkanlage, die Abends ab 19.00 Uhr verschlossen wird, sie ist umzäunt.
Wenn es dunkel wird beginnt dort bei dem Brunnen eine kleine Wasserlightshow...
schön anzusehen.




Um den Platz herum befindet sich eine gleichaussehende Bebauung, aus schönen weißen 1-2 Stöckigen Kolonialbauten mit Säulengängen, Stuck und eben Dächern, auf denen man sitzen könnte um auf solch einen Platz hinunter zu schaun, dabei vielleicht etwas zu essen oder gar zu trinken.... Nicht jedoch so in Delhi.
 
Letzlich fanden wir dann doch eine und ließen den Abend ausklingen...während unter uns Delhi weiter funktionierte... und die Hupen der Tuk Tuks und Autos  zur Nacht erklangen...

Alles weitere beim nächsten Mal, in Teil II.
bis dahin *Namastè*

Christian&Sylvie

Sonntag, 24. September 2017

Berlin - Delhi - Abreise und Ankunft

'Namastè' Deutschland...
Start der Reise war am vergangenen Freitag Vormittag, gaaanz entspannt ging es vom guten alten TXL-Airport,
über München ("FJS", MUN) nach Delhi.
Von München brachte uns die LH, dann weiter mit Flug 762,
gute 5.000 km, quer über den Globus,
zum Delhi International Airport "Indira Ghandi", wo wir nach Zeitverschiebung (+4 Std) Abends um 23.30 pünktlich ankamen.

Nun hieß es bloß noch: durch die Einreisekontrolle / Immigration kommen. Aber zum Glück hatten wir ja das notwendige ETA Visa bereits zuvor "beantragt". 
Zwar nicht selbst 'online'....sondern über eine Agentur, die wissen wie man das sonderbare Antragsformular auf der Webseite "of India Government" ( https://indianvisaonline.gov.in/evisa/tvoa.htmlausfüllt... und dafür dann zusätzlich zu den 60€ Einreisegebühr, noch 30€ Bearbeitungsgebühr haben wollen....
Dieses 'electronic Travel authorization' Dokument, in Kombination mit diesem kleinen Zettel hier, dem Immigrationformular, 
dass man im Flugzeug erhält und ausgefüllt vorzeigen muss, ermöglicht es einem dann noch, vorausgesetzt der gültige Reisepaß ist vorhanden, die Einreise nach India!.
Vorher werden bei den strengen Grenzbeamten, aber noch Fingerabdrücke abgenommen und ein Fotochen gemacht... 
 
Die Maschine war nach Angaben des Piloten eine neue Airbus Maschine, A 320-900. Ausstattung gut, Essen gut, Service gut, "jab nischt zu meckern, sag ick mah"
Nach dem unser Gepäck zügig auf dem Kofferband lag und wir die ersten Indischen Rupien getaucht hatten... ging es raus... in die "Schwüle der Nacht". Mittlerweile war es Samstag früh, ca. 1.00 Uhr.
 Draussen werden wir von den Drivern erwartet, die alle vom Hotel geschickt werden. (Foto)
Der Flughafen ist ca. 20 Minuten außerhalb Neu-Delihs gelegen, aber gut erreichbar, gut angebunden.
Mit einem Prepaidtaxi ging es los...und wie es immer ist, versuchte auch hier gleich ein 'Driver', uns/mich wieder über's Ohr zu haun. (So langsam erwarte ich das ehrlich gesagt auch und wäre enttäuscht wenn es anders wäre...)
Der Fahrer wollte statt in unser Hotel zu fahren, dem Umweg über eine "Tourist Information" nehmen, da unser Hotel scheinbar nicht zu erreichen wäre, denn eine "Strassensperrung" würde den Weg dorthin verhindern...☺☺☺
Dazu fuhr er auch dramatisch  zweimal um einen x-beliebigen Kreisverkehr und hielt an einem Verkehrsposten an und tat so als ob er dort nach dem Weg fragen würde...
Wir hatten im LOOSE zuvor schon von den Nepper und Schlepper-Tricks der 'Indischen-Backpacker-Traveler-Betrügermafia' gelesen. Ein sehr beliebter und weit verbreiteter Trick ist es z.b. den ankommenden, gestressten und übermüdeten Touris zu erzählen, dass die Adresse ihres Hotels, die man dem Taxifahrer nennt, nicht mehr existiert, nicht zu erreichen ist, man also kein Zimmer hat, egal ob gebucht oder nicht. Als Gründe wird mal eine banale Namensänderung und das Hotel würde jetzt statt 'Shiva Resort', 'Buddah Hotel' heißen und eben zu diesem wird man dann gefahren, warum das anders ausschaut, wird mit Renovierung erklärt. Nicht gesagt wird natürlich, das es eben ein ganz anderes Hotel ist... oder das Hotel wäre abgebrannt...egal, es ist jedenfalls nicht da....
Auch sehr oft angewandt wird der Trick, bei dem das Verkehrschaos in Delhi als Grund für eine Umleitung angegeben wird. Da diese Umleitung dann sehr lange dauert und die Touris dann genervt sind, bietet man ihnen freundlicherweise eine Lösung an, ganz Kundenfreundlich sozusagen. Dazu fährt man sie dann in ein zufällig ganz in der nähe befindliches Tourist-Office wo man dann ganz entspannt eine Unterkunft genannt bekommen und natürlich auch gleich günstig buchen kann.
Als wir an "unserer" Tourist Information ankamen und uns die Schlepper und Ganoven der MafiaCompany anstarrten und baten auszusteigen, war der  Fahrer dann doch überrascht als wir sitzen blieben und Ich ihn fragte ob er uns nicht verstanden hätte...??!
Er aber zeigte nur zum Office und lächelte... Ich also: "Hey Taxi Ranjid", wast hast du nicht verstanden an: Pusa Road No. 11, im District, Karol Bagh, "Hotel JIVITESH" ?!

Fahr dahin, sofort! Now!...
Manchmal ist eine tiefe, kräftige Stimme von nutzen, sodass er sich also mit den beschwichtigenden Worten: "Yes Mr. ok ok... I drop you there..." in Bewegung setzte.  

5 Minuten später, sah Sylvie aus ihrer Seite des kleinen MiniVan schon die Hotelschrift...leuchten.

Eine Wendung von der linken Seite auf die rechte Fahrbahnseite, nicht zu vergessen, wir sind ja im british geprägten India, da fährt man "anders"...
Nachts um 2.00 Uhr wir waren im Hotel. Schnell noch die übliche Anmeldeprozedur....getätigt....
3 Formulare, 12 Unterschriften und zusätzlich noch eine Eintragung auf Papier in einem "kleinen" Anmeldebuch.... 
Kam mir vor wie "President of Germany" der zum Staatsbesuch  kommt und sich ins Goldene Buch einträgt. 


Nach dieser Prozedur dann die erste Nacht im schönen klimatisierten Hotelzimmer, immer eine Wohltat.
Am nächsten Morgen, dann Ausblick aus Panoramafenster auf den District "KarolBagh" / New Delhi ...
Weiter geht es dann in den nächsten Tagen.
So ich muss los...die Sylvie ist schon oben im Zimmer, macht sich fertig für unsere Tour am letzten "DelhiDay"... Post zu unseren 3 Tagen in Delhi kommt dann demnächst...

bis dahin *Namastè*
Christian&Sylvie

Samstag, 23. September 2017

Indien 2017 - Reisevorbereitung

Hallo Deutschland, Namasté !
"Am Ende des Ganges..." so lautet der Titel des diesjährigen Reiseblogs über unsere Urlaubsreise nach Indien, über die Wir uns nun seit ca. 6 Monaten im klaren waren.
Die Planung dafür hat sich dann auf die letzten zwei Monate konzentriert, in denen
  • der eine oder (die) andere, erst noch mal einen Reisepass beantragen musste, 
  • wir beide einen günstigen Flug suchten und fanden 
um uns dann 
  • mit den Problemen indischer VISA Antragsformularen, auf Webseiten, die dann abstürzten, rumärgerten...
Alles Punkte die eben doch schon im voraus zu erledigen, zu klären waren und wurden, wenn man sich mal wieder auf eine etwas weitere Reise begibt. Von neuem Mückenspray, Regenjacken, Flip Flops, ganz zu schweigen...


"Wir", das sind diesmal:  
Meine neue "Reise-Begleiterin" 
Sylvieund Ich 
und wie immer der (Stefan) "LOOSE" !

Wer mich diesmal nicht begleitet, ist die junge Frau, mit der Ich die letzten 10 Jahre zusammen die Welt erkundete und die mit ihrem bezaubernden Lachen, die Bilder auf den Posts hier verschönerte.❤❤❤
Sie ist nun mit ihren 18 Jahren, in dem Alter, in dem es Zeit wird die Welt auf eigene Faust zu erobern, was sie auch bereits schon in diesem Jahr, in Südspanien erfolgreich tat. 

Wer mich in diesem Jahr auch nicht begleitet, ist der Schriftsteller John Irving.
Er ist  derjenige, dessen Buch "Zirkuskind"... (Original: A Son of the Circus) mich zu einem großen Teil zum Reiseziel Indien inspiriert hat und von dem Ich, während der vergangenen Reisen, immer einen seiner Romane las.
Denn der Roman, handelt und spielt zum großen Teil in Indien, an verschiedenen Orten und verschiedenen Städten, zum Großteil jedoch, in Mumbai (Bombay) und in GOA....
Da sein neuester Roman noch nicht in meinem Regal liegt, muss ich diesmal also ohne seine, manchmal bis zu 1.000 Seiten, dicken Wälzer hierher fahren...und mich anderweitig "belesen".
Zum Glück ist ja der Reiseführer von "Stefan" auch ähnlich dick..., kein Wunder bei einem Reiseführer über ein Land, einen "Subkontinent",  das aufgrund seiner Größe und Ausdehnung Platz für seine ca. 1.3 Milliarden Bevölkerung hat und das auf einer Fläche, die 9 mal so groß wie Deutschland ist, mit unseren ca. 80 Mio. Bürgern.
"Am Ende des Ganges..." um wieder zum Anfang zurück zu kehren, am Ende des "heiligen Flusses", liegt Kalkutta und am Anfang von "Mutter Ganges" wohl irgend ein Dorf, eine Stadt in den Bergen des Himalaya, irgendwo zwischen  China,Tibet, Nepal, Indien...  
Wir werden im Verlauf unser Reise zwar weder das Eine noch das andere sehen, schade zwar..., aber dafür sehen wir halt etwas von dem dazwischen, genaugenommen in der Mitte des Ganges, die "heilige Stadt" Varanasi.

Doch als erstes startet unser 'trip' am Ankunftsort des Fliegers, der uns in 9 Stunden mittlerweile von Berlin (TXL!!) über München nach Delhi (Neu Delhi)...
in die Hauptstadt Indiens brachte. 


Dort werden wir die ersten drei Tage verbringen und uns eine der größten Städte der Welt 'sightseeingmäßig' mal anschaun, es wird sicher nicht viel mehr, als das Zentrum mit ausgewählten 'Highlights' werden, aber immerhin.

Von dort geht es dann, mit der indischen Bahn, weiter  


nach Jaipur.....in die "rosafarbene Stadt"....4-5 Stunden Fahrt vor den Toren Delhis gelegen.
 Karte Quelle: https://www.openstreetmap.org/


Von dort nach 2 Nächten wieder weiter, nach Agra, der Stadt mit dem "Taj Mahal". Auch dort werden wir uns 2 Tage lang vom Anblick dieses muslimischen Palastes bezaubern lassen und dann von Agra, 2.000 km hoch zum Ganges, nach 'Vara' fahren. 
Varanasi liegt am Ufer des Ganges und ist berühmt für ihre "Gats", die Treppen die hinunter, hinein in und an den Ganges führen, damit all die Gläubigen Hindus, die dort Heilung suchen auch problemlos hin gelangen...und es sollen viele, sehr viele sein, die das suchen....

Dort wollen, können wir uns dann 3 Tage Zeit lassen um Hindus, beim baden, waschen und prozessieren an den Gats des Ganges zu beobachten und hoffentlich auch ausreichend fotografieren zu können. Ich bin schon sehr gespannt...und freue mich auf schöne Bilder.

Von Varanasi geht es dann sofern Mutter Ganges uns nicht in ihren Fluten gefangen hielt, weiter mit dem Flieger ( 3.500 km!!) über Mumbai (Bombay)  nach Goa, an die WestKüste Indiens, dort wo der Monsun hoffentlich vorbei ist und für uns noch etwas Sand am Strand zwischen den Palmenhainen übrig ließ.

Wie überhaupt Indien natürlich als sehr gegensätzliches Land eine Vielzahl an Eindrücken bietet die einen erschlagen können, abgesehen von allem anderen was einen hier (er)schlagen kann...
Einen kleinen Eindruck hatten Tochter und Ich bereits bekommen, als wir vor in 2014 in und auf Sri Lanka, dem ehemaligen Ceylon waren.... 
(Link zum Blog  https://srilankareise2014.blogspot.com )

In diesem Sinne, noch eine Weisheit mit auf den Weg: 
"Viel zu spät begreifen viele die versäumten Lebensziele:
Freude, Schönheit der Natur, Gesundheit, Reisen und Kultur,
Darum, Mensch, sei zeitig weise!
Höchste Zeit ist's! Reise, reise!"
Wilhelm Busch (1832 - 1908).

[ Quelle: Zitate und Aphorismen - http://gutezitate.com]


Viele Grüße, bereits aus Indien,   
"Namasté"
Christian & Sylvie

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